Freitag, 8. Dezember 2006

Tour de Andalucia II - Malaga


Am zweiten Tag (8.12.) stand Malaga auf dem Programm: Bei strömendem Regen verbachten wir zunächste den Vormittag im Picasso-Museum. Das gute "Winter-Wetter" blieb uns jedoch hold und so konnten wir dann am Nachmittag doch noch bei Sonnenschein zur Alcazaba, der maurischen Festungsanlage (9.Jh) und dem Castillo de Gibralfaro (14. Jh.) hinaufsteigen, sowie die Kathedrale im Zentrum besichtigen. Am Abend ging es dann weiter nach Cordoba.

Donnerstag, 7. Dezember 2006

Tour de Andalucia I - Ronda & Ubrique


Vom 7. bis 11 Dezember kam mich mein Freund Luke besuchen und sogleich wurde auch nicht eine Minute kostbarer Zeit verschwendet. Wir hatten ja schon im Frühjahr 2003 in Power-Marnier den Süden Englands / Cornwall gemeinsam unsicher gemacht hatten, während wir für mehrere Wochenenden im Hafen von Plymouth weilten. Der erste Tag auf unseres Andalusien-Rundumschlages führte uns nach Ronda und Ubrique, und weiter nach Malaga, wo wir übernachtet haben.

Sonntag, 3. Dezember 2006

eine niedliche Elfe zu Besuch


Da Elfen bekanntlich fliegen können, zaubern sie sich manchmal einfach mit einem niedlichen Lächeln in Deinen Garten. Vielleicht liegt es aber auch an den Stiefeln... ,die sie ganz flux weit mehr als sieben Meilen zu tragen vermögen. Das wiederum würde auch die sexy Beine erklären.
Ein süsser Kuss nach Hamburg!

Montag, 27. November 2006

Gibraltar, die Zweite


Die musste ich dann doch nochmal sehen... gehören ja irgendwie dazu :-)

Mehr Bilder gibt´s wie immer bei flickr.com

Zu Gast bei Don Corleone


Giovanni, musst Du die Fische immer so brutal die Kopf abhacken?? Und überhaupt, wer hat die Katze schon wieder all die Pasta gegeben? Die werde noch ganz fett die Viecher!

"Ciao Bella" y "..Italia" hieß es auf dem Rückweg und unserem Stop in Catania in Sizilien. Einherrlich origineller Fischmarkt im Zentrum sorgte neben dem Flair der Universität für ein paar erholsame Momente. Sogar für einen Ausflug nach Tormina, einem kleinen Dorf in den Hügeln nördlich des Ätna hat es sogar auch noch gereicht, um weniger die Rauschschwaden, dafür aber ein schönes Amphietheater zu besichtigen.

Operacion Libre Hidalgo


Mit dem knapp zweimonatigen Transport, zunächst des ersten Kontingents, bestehend aus Marineinfanteristen, der Rückkehr des Amphibischen Verbandes nach Spanien, dem Einladen und Transport der spanischen Legion und letztendlich dem Wechsel der Kontingente, ging der Beitrag der spanischen Flotte an dem UN-Einsatz zu Ende.

Bleibt zu hoffen der Einsatz möge den gewonnenen Erfahrungsschatz an seinem Gehalt, insbesondere für eine friedliche Koexistenz der beiden Völker, einmal übersteigen. Dann wird man wirklich von einem Erfolg sprechen können - einem der Herzen und des Verstandes und nicht der Waffen.

Impressionen Beirut


Eine seltsame Mischung war es die uns empfing als wir in den Hafen von Beirut einliefen, um das Kontingent der spanischen Legion auszuladen, deren Fahrzeuge und Gerät wie Tage zuvor in Almeria an Bord genommen hatten, um die Marineinfanteristen die seit Beginn der UN-Resolution im Land waren, abzulösen.

Das restaurierte Zentrum ließ nur wenig von dem erahnen, was dort vor knapp einem Jahr als die "Zedern-Revolution" die Medien in aller Welt in Staunen, und die Bürger des Landes in große Hoffnung versetzte. Lediglich das Grabmal des ermorderten Ministerpräsidenten, den das Land als Märtyrer jener Bewegung hervorgebracht hatte, vermochte neben all den Nobel-Boutiquen und Karossen daran zu erinnern.

Doch schon wenige Meter hinter den Prachtbauten wird man all der Gebäude gewahr, deren Skelette von Bombentreffern und Geschossen zersiebt, die Grausamkeit dieses Konfliktes in die Gegenwart projezieren.

Erstauenen vermochte zudem die ausgesprochen aufgeschlossenen und fröhlichen Menschen, deren Zusammenleben nicht nur durch die verschiedenartigsten Kultur- und Religionseinflüsse signifikant unterschiedlich geprägt ist, sondern auch durch ihr Erscheinungsbild. Während die Damen der Gesellschaft, das Prada-Täschen schwingend den Lamborghini parken, treibt ein Araber seinen Esel an den Zebrastreifen zu überqueren.

Es war für mich ein besonderes Erlebnis und gerne wäre ich dem Bann noch ein wenig länger erliegen geblieben. Die Schönheit des Orients übte selbst in diesem Elend noch eine wundersame Anziehung aus.

Oh wie schön ist...Panama


Ehrlich gesagt habe ich zwar keine Ahnung wie es in Panama so aussieht, aber der gemeinsame Strandspaziergang mit Mama und Papa in El Puerto de Santa Maria hat schon ein wenig an die Geschichte von Janosch erinnert. Der Strohhut gibt dem ganzen natürlich seinen besonderen Flair.

Freitag, 13. Oktober 2006

Gibraltar


Da mich Mama und Papa gerade besuchen, haben wir den Spanischen Nationalfeiertag, am Donnerstag den 12. Oktober, zum Anlaß genommen erstmal das Land gleich wieder zu verlasssen. Nicht weil es so schrecklich hätte werden können, sondern vielmehr um über Tarifa und Algericas nach "England" zu fahren. Einen alten Kindheitstraum wahr werden lassen und Gibraltar besuchen. Eine quirlige Mischung spanischer Lebensfreude und englischer Kaufmannsgesinnung findet man dort ebenso zwischen den historischen Mauern, wie marrokanische Kaftans neben britischen Wadenstrümpfen und spanischen Badeschlappen.

Homme de Ferro - Ibiza


Überglücklich und erstaunlicherweise gar nicht so erschöpft habe ich am 8. September in Santa Eulalia del Riu meine erste Langdistanz "gefinished". Das lange Training und ein gut eingeteiltes Rennen hatten sich also ausgezahlt. Für einen Podiumsplatz hat es dennoch nicht gereicht. So war das Teilnehmerfeld bei der Spanischen Meisterschaft über die Langdistanz (4km Schwimmen - 120km Radfahren - 30km Laufen) doch mit echten Profis, wie dem Weltranglistenfünften der Herren, Stephen Bayliss, der Weltranglistenersten der Frauen, Bella Comenford, den spanischen Meistern, sowie unzähligen regionalen und provinziellen Meistern gut gespickt. Mit einer Zeit von 8:36:10 hat es dann immerhin noch für Platz 256 gereicht. Wobei von den über 400 Teilnehmern nur knapp 320 das Ziel erreichten.

Neben dem Triathlon hatte ich auch noch ein wenig Zeit einen kleinen Ausflug nach Ibiza zu unternehmen.
Mehr Bilder vom Triathlon und Ibiza gibt es wie immer bei flickr.com