Dienstag, 30. Dezember 2008

hunderte von Euro für den Schornstein


Jahrelang haben unsere lieben Eltern versucht den "lieben Kleinen" ein wenig musikalisches Geschick mit auf den Weg zu geben. Ganz zu schweigen, dass ich sogar auch noch den entsprechenden Gymnasial-Zweig besucht habe.. und dann das! Nachdem ich bereits beim Notenlesen gescheitert bin, rettete meine Schwester mit einem ganz passablem, zweihändig gespielten Weihnachtsstück, dann doch noch die Familienehre ;-)

alle Jahre wieder...


..zumindest seitdem Mama und Papa in Glückstadt wohnen, schaffen wir es beim Bild vor dem Weihnachtsbaum, diesen vollständig verschwinden zu lassen. Zwei Kerzen sind dann doch noch zu sehen.
Ich hoffe Ihr hattet alle ein frohes Weihnachtsfest und wünsche schon mal einen Guten Rutsch ins neue Jahr!

Sonntag, 21. Dezember 2008

klein, aber fein


Mit unserem spanischen Palazzo kann es zwar nicht ganz mithalten, doch nach gut zwei Monaten haben wir es geschafft unser neues Zuhause, im geliebten Hamburger Stadtteil Winterhude, so gemütlich einzurichten, dass man auch nicht mehr ständig über ein paar noch unausgepackte Umzugskartons stolpert.

Samstag, 20. Dezember 2008

Pünktlich zu den Festtagen


hat unser nicht der Weihnachtsmann, sondern die Möbelspedition unser lang ersehntes Sofa noch geschickt. Damit wird es nun auch endlich ein wenig wohnlicher in unserem neuen Zuhause, im Poelchaukamp.

Sonntag, 26. Oktober 2008


so viel steht fest:
- ein Schlumpf ist es nicht, denn dann wäre die Zunge blau
- krank ist der Patient auch nicht, denn dazu ist die Zunge zu rosa
...
Guten Morgen, Sübi ;-)

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Auf Wiedersehen!!!



Im Herzen noch so nah und doch schon so fern.
Ein Monat ist es nun her, daß ich aus Spanien zurückgekehrt und wieder in Hamburg gelandet bin. Drei Jahre, so schnell vergangen und doch eine Erinnerung für ewig. Als einer der schönsten Momente wird mir dabei meine Verabschiedungsparty bleiben, die Lala und Antonio mit all den liebgewonnenen Freunden noch in meiner letzten Woche organisiert hatten.
Mit schwerem Herzen, einer Träne im Auge, und dem schönen Gefühl, daß Freundschaften jeder Entfernungen überbrücken können, sage ich "Auf Wiedersehen!" - wissend, daß dies mehr Versprechen, als Abschied ist.
Nach langem Ringen hab ich ihn liebgewonnen, den Süden, und seine manchmal etwas eigenwilligen Spanier. Aber wer ist schon nicht ein wenig eigensinnig. Ich bin dankbar für die vielen schönen Eindrücke und Erlebnisse und so was, wie eine zweite Heimat.
Den Strand vor Augen, warten nun das Surfboard auf dem Dachboden und ich mit dicken Socken an den Füßen schon sehnsuchtsvoll auf den nächsten Sommer.
Solange geht es eine Runde um die Alster - der Blick auf das Wasser bleibt.
Willkommen “zu Hause"!

Freitag, 6. Juni 2008

das letzte Bild...


...von ungefähr 10.000 Bildern, die wir im Verlauf der Reise gemacht haben. Etwas mehr als 500 gibt es übrigens auf der Internetseite der Armada española zu sehen (siehe Link), wo tagtäglich unsere Fahrt in Wort und Bild dokumentiert wurde.

Sonntag, 18. Mai 2008

Adeus Brazil!


was für ein Abschied - von einem wunderschönen Land!

Pelourinho


Der zentrale Platz der Altstadt Salvadors ist Mittelpunkt einer bewegten Geschichte von Sklaverei, deren dunkelhäutige Nachfahren noch heute das Bild prägen, portugisiescher Kolonialherrschaft, Ort des zweitgrößten Straßenkarnevals der Welt (nach Rio) und eine unüberschaubaren Anzahl von Kirchen. Nicht umsonst liegt Salvador in der"Bucht der ganzen Heiligen". So sagt man, dass man für jeden Tag des Jahres ein anderes Gotteshaus besuchen könne, ohne eins davon wiederholen zu müssen.
Zudem gilt die Stadt als Zentrum der brasilianischen Kampfkunst Capoeira - und damit einhergehend bevölkern eine Vielzahl von tanzenden und musizierenden Gruppen mit Trommeln die Straßen. Auch in dem Moment, als das Foto entstand, hatte eine Gruppe von kleinen Knirpsen sichtlichen Spass daran ihre Schlegel zu wirbeln. Sehr authentisch ;-)

Samstag, 17. Mai 2008

Salvador de Bahia


Kleine Kinder bekommen ein Eis, Seebären einen Hafen. Und so ging es nach getaner Arbeit, zum Ende unserer Übung und vor Antritt des langen Transits über den Südatlantik, noch nach Salvador de Bahia - schwarze Perle des Nordens.

Samstag, 10. Mai 2008

Landung am Strand von Itaoca


Nach fünftägigem Aufenthalt in Rio, ging es dann nach Norden, wo am Strand von Itaoca die gemeinsame Amphibische Übung mit der Brasilianischen Marine durchgeführt wurde. Ein Bild, was ich besonders mag, da es einen gewissen Seltenheitswert hat, ist die Anlandung des brasilianischen Schiffes "Mattoso Maia". Bilder wie aus einer anderen Zeit. (Im Vordergrund die "Beachmaster", welche für den reibungslosen Ablauf des Entladens des Fahrzeuge zuständig sind)

Samstag, 3. Mai 2008

4 Spanier unter deutschem Kommando...


hier die Leidtragenden, die von mir den ganzen Tag durch die Stadt "gejagt" wurden;-) Eduardo (mein Kammer-Kamel an Bord), Jose Marie (die zweite Nachteule, da er immer mit mir während der Nacht Wache hatte), Angel, ich und Urbano (der immer noch schwitzt, und keiner weiss ob vom Herumlaufen oder aus Angst, was als nächstes kommt). Nach diesem Bild hab ich ihnen eine kurze Verschnaufpause bei einer Kokosnuss-Milch gegönnt.

Christo Rendetor


...um ein einmalige Spektakel zu erleben - Christo Rendetor, langsam im aufsteigenden Nebel versinkend, erleuchtet von der untergehenden Sonne.

ein "süße" Kopfbedeckung


Nachdem wir am Nachmittag den Zuckerhut bestiegen haben - oder besser gesagt befahren, da es ja mit der Seilbahn hinauf geht, die übrigens noch immer so aussieht, wie in dem alten James-Bond Film, ging es zum Sonnenuntergang mit der Zahnradbahn auf den Cocovado.

Freitag, 2. Mai 2008

Am Strand von Ipanema


Rio! und der berühmte Strand von Ipanema. Das Girl hab ich nicht gesehen - was allerdings auch daran liegen könnte, dass sie mittlerweile schon ein Dame gereifteren Alters ist. Doch dafür gab es ein paar unerschrockene Surfer, die sich am Cabo Arpoador, dem lokalen Hot-Spot mutig in die Fluten geworfen haben. Auch sonst waren der Bikini-Schönheiten wenige unterwegs. Na ja, in St. Peter Ording sieht man ja niemandem im Oktober "oben ohne" am Strand spazieren gehen ;-)

Donnerstag, 24. April 2008

Äquatorüberquerung


Bläulich schimmern zog sie sich über den Meeresgrund - die magische Linie, welche die Süd- von der Nordhalbkugel trennt. Ich hab es genau gesehen, als wir am 24. April darüber gefahren sind. Und wie zur Bestätigung, dass es sich dabei doch nicht nur um einen Strich auf der Seekarte handelt, bot sich uns dieses mystische Bild. Am Horizont die Silhouette der "Patiño", des Versorgungsschiffes des Verbandes.

Samstag, 12. April 2008

ESPABRAS


Nach nur drei Tagen im Hafen geht es morgen am Sonntag, den 13. April schon wieder weiter - nach Brasilien. Zu einem gemeinsamen Manöver mit brasilianischen Marine/Marineinfanterie. Mitte Juni werden wir dann wieder da sein, hoffentlich braun gebrannt und wenig gebeutelt vom Südatlantik. In diesem Sinne... wir sehen uns. Wer Lust hat kann ja ab und an die Webseite der Armada española "checken" - dort gibt´s in jedem Fall immer ein ein paar Bilder von unterwegs zu sehen. Und das von mir ;--)) schließlich bin ich ja der PIO ;-)
Nicht ohne Stolz poste ich hier auch mal das Poster, welches für die Hafenbesuche nach meinem Entwurf gedruckt wurde.

Amphibische Experten


Antonio und ich an Bord der "Galicia".
Happy: das Manöver ist zu Ende :-)

Freitag, 11. April 2008

GRUFLEX 08


Das erste große Manöver dieses Jahres - GRUFLEX 08 - liegt hinter uns. Sehr spanisch: improvisiert, tausend Mal umorganisiert und mal wieder sehr ambitiös, war es sehr anstregend. Spass gemacht hat neben meinem eigentlichen Job, der Planung der Amphibischen Operationen und Wache gehen, vor allem der Job als PIO (Public Information Officer). So hatte ich freie Hand bei der Gestaltung des Inhaltes der Webseite (siehe Link auf der rechten Seite), durfte jeden Tag einen kleinen Bericht schreiben und hab eine Menge Fotos geschossen (eigentlich alle Bilder am Strand und auf See, die auf der Internetseite zu sehen sind). Wer Lust hat, schaut es sich einfach mal an.

Freitag, 28. März 2008

Möwen schießen oder flippern??


da lacht Svenja noch, doch schon beim ersten Anschnitt, mussten wir feststellen, daß mir der andalusische Herd mal wieder einen Streich gespielt hat. Statt saftig zart ist der Kuchen steinhart - duften tut er trotzdem gut. Als wir dann am Nachmittag an den Strand gegangen sind, hatten wir immerhin noch die Option ein paar Möwen damit zu schießen oder lieber, anstatt von flachen Steinen, die Kuchenstückchen ein wenig übers Wasser flippen zu lassen.
Wir haben dann die Möwen doch leben lassen, die Fische nicht belästigt und lieber ein bisschen Schokoladeneis gegessen...

Happy Birthday!


"Das schönste Geschenk ist, wenn der Andere sich freut."
Dass dem so war, daran kann wohl kein Zweifel mehr bestehen.
Klein-Svenni packt ihren Nintendo DS aus.

Dienstag, 25. März 2008

das schöne Gebäude


wie angekündigt.. is doch schön oder??

Bolonia


Hört sich an wie Italien, schaut auch so aus.. is es aber nicht. Und die schlaue Maus aus der Sendung hätte das bestimmt gewußt. Is bei Tarif - und die älteste römische Siedlung in Spanien. Das sagen sie zwar bei allen - macht aber nix. Schön isses dort, direkt am Strand in der Nähe von Tarifa und beeindruckend. So viele Säulen... und ein hübsches Gebäude haben sie auch (s.o.)
Nach Ausritt zu Pferde und ein wenig Kitesurfen, haben wir dieses Fleckchen entdeckt und waren echt beeindruckt.

Kitesurfing Tarifa


Drei unverhoffte Urlaubstage haben uns dazu veranlasst unsere Sachen zu packen und nach Tarifa zu düsen. Bei herrlichem Sonnenschein und einer steifen Brise, hab ich mir einen langen Wunsch erfüllt und endlich einen Kurs im Kitesurfen gemacht, während Svenja noch mal die Chance genutzt hat auf einem Andalusier die Sanddünen am Strand entlang zu reiten. Es war super und hat einen Riesenspass gemacht! Nach viel Salzwasser und mit klammen Händen (das Wasser war doch noch nicht so warm) hat es dann am dritten Tag geklappt: mein erster Wasserstart. Ich komme wieder ;-)

Sonntag, 23. März 2008

Hasenjagd


so klein hätten sich die Hasen gar nicht machen können, daß unser "Schoki-Monster" sie nicht aufgespürt hätte. Nach eine flotten Hasenjagd einmal quer durch den Garten, waren dann alle gefunden.. und haben dran glauben müssen ;-)

Samstag, 22. März 2008

Frohe Ostern!!


Da es in Spanien ja weder "Schmunzelhasen" noch farbige Eier gibt, haben wir ein wenig improvisiert...
Froher Ostern Euch allen!!

Samstag, 15. März 2008

Tanger


Es war nicht wirklich wie aus "Tausend und einer Nacht" - unser Tagesausflug am Samstag, den 15 März, nach Marokko - eher spanisches "Genie" trifft "something very special"-my Friend. Nachdem die Fähre mit einer gemütlichen Dreiviertel Stunde Verspätung abgelegt hatte, warteten dann auch schon im Hafen die all zu hilfsbereiten Wüstenkrieger. Nachdem wir uns erfolgreich gegen allerlei Angebote für Taxis, Fremdenführer und Souvenirhändler gewehrt hatten, gab es dann tatsächlich noch ein hübsches Musum in der Kasbah zu besichtigen und allerlei buntes und duftendes auf dem Souk zu entdecken. Beim Mittagessen im Straßen-Cafe mussten wir zu unserer Belustigung feststellen, dass die eigenen Landsleute weitaus kritischer mit der Spül-Kunst des Koches waren, als wir. Ohne Durchfall haben wir es das fast unbehelligt auch wieder zur Fähre zurück geschafft. Es bleibt wohl bei "einer Nacht (Tagesausflug)" ;-)

Freitag, 14. März 2008

Sara Baras - "Carmen"


Sara Baras ist und bleibt ein unvergessliches Erlebnis, noch zumal wenn man sie im Gran Teatro Falla in Cadiz, ihrer Heimatstadt, bewundern kann. Und wohl an keinem anderen Ort wird das Spektakel derart mit Leben erfüllt wie hier - die Begeisterung der Zuschauer, die Zurufe von den Tribünen...(Freitag, 14 März 2008)

Sonntag, 9. März 2008

Freitag, 7. März 2008

...auf dem Rücken der Pferde..


liegt ja bekanntlich die Freiheit der Erde.. und heimlich verborgen auch ein "tierischer" Muskelkater, wenn man schon lange nicht mehr geritten ist, so wie Svenja. Dafür wird der ganztägige Reitausflug in Tarifa mit einem echten Andalusier hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben. Und so schön weich war der... sehr flauschig.

Samstag, 1. März 2008

Madrid


Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber nachdem auf Svenja´s Wunschliste noch mal ein Besuch von Madrid stand... ; neben den Klassikern "Palacio Real" (Königspalast), Puerta del Sol, Plaza Mayor, haben wir natürlich auch noch ein wenig Kultur geschnuppert: im Museum "Reina Sofia", dem "Thyssen-Bornemisza-Museum". Die qualmenden Socken haben wir abschließend im See vom Retiro-Park "gelöscht". Und die ganze Zeit Sonnenschein und an jeder Ecke ein "Starbucks" - da lacht die "Königin".

Donnerstag, 28. Februar 2008

Real Escuela Andaluza del Arte Ecuestre (Jerez)



Am andalusischen Nationalfeiertag (28. Februar) haben wir die Gelegenheit genutzt das andalusische Pendant zur Wiener Hofreitschule zu besuchen - ein Genuss der uns bislang nicht möglich war, da das Spektakel "Wie die andalusischen Pferde tanzen" normalerweise nur unter der Woche, zur Mittagszeit, besucht werden kann. Wie es der klangvolle Name schon vermuten lässt, war es wirklich beeindruckend - sowohl die Pferde, als auch die perfekte Dressur.

Spanish is different


es ist wie es ist... ohne Worte ;-) eben sehr spanisch

Montag, 25. Februar 2008

Marathon in Sevilla


Am Sonntag den 24. Februar habe ich mir, bei reichlich kühlem Wetter, mal wieder die Schuhe geschnürt, um mir ein wenig die Beine zu vertreten. Auch nach dem x-ten Lauf bleibt die Erkenntnis, dass jeder Lauf anders ist, der Marathon erst bei Kilometer 37 anfängt, ich es mmer nicht geschafft habe die magische 3-Stunden-Grenze zu unterbieten, dafür jedoch auch noch nie länger als 4 Stunden unterwegs war. Spaß gemacht hat es trotzdem und nun bin ich wenigstens auch endlich einen echten "Andalusier" gelaufen.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Carneval in Cadiz


An einem etwas kalten Samstagvormittag (2. Februar) hatten wir uns aufgemacht den berühmten Carneval von Cadiz zu sehen. Ob´s am Wetter lag... viele waren nicht unterwegs und nur ein paar der berüchtigten Chöre gaben ein Ständchen an der Straßenecke über Lokal-Kuriositäten zum Besten. Die Schuhe zu sehen waren es aber definitiv wert - und noch mehr wie dieser kleine Clown damit hinter einem als Bernadiner verkleideten Junge hinterherjagte.

Geburtstag!!!


es lässt sich ja doch nicht verhindern ;-)
nach der schönen Überraschung am Morgen, ging es abends noch zum Crepe-Essen - sehr lecker!

Donnerstag, 10. Januar 2008

bergauf Schneeketten, bergab GPS


der Anzahl der Autos nach, die wir an diesem Tag auf der Rückfahrt (mit Schneeketten) auf der tiefverschneiten Bergstraße im Straßengraben gesehen haben, möchte ich gar nicht wissen, wo all die Spanier auf den Pisten abgeblieben sind. Viele waren zumindest nicht unterwegs an jenem Tag. Und dabei war der Schnee doch herrlich!!

nur die Harten komm´n in den Garten


oder talwärts. Und das war noch langes nicht alles!!!

da lacht das Murmeltier


- das in den Pyrenäen natürlich nicht jodelt - trotz so schönen Wetters. Von Jaca aus haben wir die umliegenden Skigebiete Formigal, Candanchu und Astun unsicher gemacht und es sehr genossen.

ein frohes Neues!!!


Auf dreiviertel Weg zum Skifahren in den aragonesischen Pyrenäen haben wir Sylvester in einem japanischen Restaurant in Zaragoza gefeiert - mit Vollausstattung! die natürlich auch komplett angelegt werden musste. Sehr lustig, dass wir als unwissende Ausländer unsere ersten, der zwölf traditionellen Weintrauben, schon beim ersten Glockenschlag "genascht" haben, die (wie anscheinend alle Spanier wissen) erst die zwölf Glockenschläge ankündigen. Da gab´s erst mal viele entsetze Blicke - aber wir hatten dafür die erste Flasche offen - Prost!!!!

da macht sich mal schnell einer aus dem Staub


die Scham stand ihm ins Gesicht geschrieben, als ich unserem Weihnachtsbaum in El Puerto den Weg in den Garten gezeigt habe. Nach knapp 4 Wochen Klimaanlage und Heizlüfter wollte sich aber auch so gar keine Nadel mehr an ihrem Platz halten.

Der Zwerg, der hinter der Palme wohnt, und dieses Bild gemacht hat, bekommt von uns nächstes Jahr zu Weihnachten einen Photo-Kurs geschenkt. Bis dahin muss das hier reichen. Meine Mama mag schon gar nicht mehr hinsehen...