Samstag, 2. November 2019

Chile in Aufruhr

Seit Mitte Oktober haben soziale Unruhen das Land in Atem gehalten mit für uns ebenso neuen Erfahrungen in Form von Demonstrationen, Ausgangssperre, Polizei und Militär auf den Straßen (im Katz-und-Maus-Spiel mit anfänglich Demonstranten, dann Plünderern und zum Schluss Vandalen), eine kurzfristige Lebensmittelknappheit, einem Spektrum an Gewalt und Trittbrettfahrern seitens aller politischen Gruppierungen, Schüler, Lehrer, Bürger, Angestellte im Gesundheitswesen, Vertreter der Ureinwohner und der organisierten Gewalt, etc.
Wir haben dann doch genug mitbekommen, dass wir dem ganzen Spektakel immer aus dem Weg gegangen sind. Die Gefahr verhaftetet zu werden wollten wir nicht eingehen und auch nicht der unverhältnismäßigen Gewalt in Form von Schlagstöcken oder dem Tränengas.
Ein paar Eindrücke anbei