und zum Abschluss unseres Ausflug-Tages ging es noch nach Isla Negra, um das Haus von Pablo Neruda anzusehen, das er über Jahre auf bezaubernde Art Stück für Stück erweitert hat.
Bewundern kann man das Ergebnis seiner Sammelleidenschaft: Meerschaumpfeifen, Insekten, Gallionsfiguren, Flaschen in Tier- oder Menschenformen, Buddelschiffe, Gebetsglocken und Muscheln... schade, dass man drinnen nicht photographieren durfte: so bleiben nur die Erzählungen und vielleicht die Sehnsucht selbst mal dorthin zu fahren.