
Auf unserem Weg durch verlassene kleine Weiler, vorbei an historischen Kirchen und Friedhöfen, fühlten wir uns um Jahrzehnte zurück versetzt. Unvergessen die Szene mit einer älteren Dame, welche mit einer Sichel die Gartenhecke zurecht stutzte und dabei verblüffendes Augenmaß und Geschicklichkeit bewies. Fast schon eine Wohltat zu sehen, daß auch ohne WLAN und Multimedia die Welt nicht aufhört zu existieren und in ihrer Bescheidenheit mitunter sehr viel friedlicher und lebenswerter erscheint.