
Eigentlich hatte ich ja geplant die Vespa mitzunehmen und dann vom Hafen Chivitavecchia nach Rom zu fahren - wie in einem der 50er Jahre Filme.
Da der Kran kurz vor Auslaufen kaputt ging, hatte sich dieser schöne Plan dann allerdings schon per se erledigt. So bin ich letztendlich mit dem Zug gen Norden gefahren, um die nächsten drei Tage in typisch "deutscher" Manier die Sehenswürdigkeiten Roms zu besichtigen. Was zunächst Charris, meinen griechischen Freund (der ebenfalls im spanischen Stab arbeitet) und zu guter Letzt auch meine Gesundheit in die Knie gezwungen hat (ich lag danach drei Tage flach mit Grippe), nachdem ich selbst bei strömendem Regen es mir nicht nehmen lassen wollte auch die letzte Ecke zu erkunden - und schliesslich war ja da noch Marc Aurel, dessen Geste zu drohen schien ..geh, und sieh Dir die Stadt an!
Es hat sich jedoch gelohnt und die vielen schönen Eindrücke sind bis jetzt mit die lebhaftesten der ganzen Reise.