Sonntag, 28. Februar 2010

nach Hause


Ende Februar war der Einsatz für mich uns das Team an Bord der Fregatte Augsburg beendet und es ging zurück nach Hause. Dank dem Streik der Air France verlief der Heimflug ein wenig chaotisch und bescherte uns einen abwechslungsreichen Tag auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle auf der Suche nach unserem Gepäck.
Wahrscheinlich wären wir schneller zu Hause gewesen, wenn wir so wie die Fischer der Seychellen, die man auf dem Bild sieht, einfach ein Boot genommen hätten.

Freitag, 12. Februar 2010

schon wieder Oberlippen-Jongleure


auch hier in Salalah, im Oman, sieht man sie wieder an jeder Ecke sich lustige Knoten in die Lippe jonglierend und vor sich hinbrabbelnd... ist ja auch ziemlich langweilig da draußen im Staub und Sand - und das nicht nur für die Dromedare.. insofern muss ich alle enttäuschen die hier auf faszinierende Bilder aus "Tausend und einer Nacht" erwartet haben. Aber so ein Porträt eines Wüstenschiffs ist ja auch nicht schlecht.

Dienstag, 2. Februar 2010

wieder hinaus auf´s Meer


so langsam entschwindet die Insel wieder am Horizont und es geht wieder hinaus in den Indischen Ozean...

in der Bucht Anse Mayor



Und wenn man glaubt schon alle Strände gesehen zu haben, dann nimmt man einfach den nächsten Pfad, der von der Straße abzweigt, schlägt sich ein wenig durch den Busch und entlang der Küste und findet dann doch noch einen.

Mahé, Seychellen


Weiße Strände so weit das Auge reicht vor einer malerischen Kulisse aus grünen Hügeln und die Sonne, die sich im kristallklaren Wasser spiegelt - und eine Palme, die geradezu einlädt sich einfach drauf zu legen und alles für einen Moment zu vergessen. Was ich auch getan habe - abgesehen von meinem Namen - und einfach ein paar Tage dieses herrliche Paradies genossen habe.

Sonntag, 17. Januar 2010

Straßenfußball einmal anders

nichts was es nicht gibt


Farbenfroh und quirlig ist der Markt von Djibouti und wer mit lachenden Augen und einem geduldigen Gemüt, angesichts der zahllosen vermeintlichen Schnäppchen-Offerten ("Sunglass my friend, okay, not oakley - better than original") sich seinen Weg durch die stockende Menge sucht, findet so ziemlich alles was man braucht oder auch nicht.

Bonjour


steht einfach da.. so am Wegesrand und grinst sich eins...

Samstag, 16. Januar 2010

Sonne im Herzen und Staub in der Lunge



Die kurze Hafenliegezeit in Djibouti haben wir genutzt, um uns ein wenig die Beine zu vertreten und "zu arbeiten". Auf einer staubigen Schießbahn inmitten einer Kolonie von Schrottplätzen, die gestrandete Motorisierung Afrikas, in Form unzähliger Auto und Lastwagenwracks haben wir uns die Sonne auf die Stirn scheinen lassen und dabei schön viel Staub geschluckt. Spaß gemacht hat es trotzdem und bei der einbrechenden Dämmerung gab es zum Abschluss noch ein kleines Picknick unter einem wunderschönen Sternenhimmel, fernab jeglicher Großstadtsilhouetten.

Montag, 4. Januar 2010

Dubai auf der Überholspur


Dass es in Dubai trotz aller Krise rasant voran geht, konnten wir schon gleich bei unserer Ankunft live miterleben, indem wir Dank eines Verkehrsstaus das Feuerwerk zur Eröffnung des höchsten Gebäudes der Welt, dem Burj Dubai, mitverfolgen konnten.
Das Bild ist aus der fahrenden Metro aufgenommen, die vor gut einem halben Jahr eröffnet wurde und sowohl vorne, als auch hinten ein Panoramafenster hat.