Freitag, 11. September 2009

wer will da schon nach Bora Bora

Palma, Vorort von Hamburg


Da wähnt man sich im fernen Süden und dann das...
Was lernt man daraus:
1. Unsre Erdkunde-Unterricht kann dann ja doch nicht so gut gewesen sein.
2. Die Fluglinien veralbern uns; man kann auch mit der U3 nach Palma fahren.
3. Nächstes Jahr gibt es doch ein Update für das Navi.

Donnerstag, 10. September 2009

2 Beauty-Queens & das grüne Luftmatratzenmonster


Mit Susanne und Sebastian haben wir uns noch einen Tag am Strand von Estrenc getroffen. Türkisblaues Wasser und wunderschöner Sand - und herrlich viel Platz zum Rumblödelnn.
Der Balance-Akt endet mit einem klaren Punktesieg für das Luftmatratzenmonster.

Mittwoch, 9. September 2009

Endlich Sonne!!



Cap Formentor


Nachdem Mama & Papa abgereist waren, begann unsere "Ersatz-Hochzeitsreise". Ein erster Ausflug nach Cap Formentor mit seinen bizarren bizarren Felsformationen, den türkisblauen Buchten und den kleinen Sandstränden war ein eindrucksvollen Ausflugsziel und endete genau da.. am Strand

Samstag, 5. September 2009

Port der Soller


Ein bißchen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein; eigentlich sehr angenehm in unserer hektischen Zeit.

Mit der Bimmelbahn nach Port Soller


Am Tag nach der Hochzeit ging unsere kleine Entdeckung dann weiter. Mama und Papa haben die Bahn von Palma nach Soller genommen, wo wir dann gemeinsam den Hafen (Port Soller) erkundet haben. Ein wunderschöner Fleck und unbedingt einen Besuch wert.

Donnerstag, 3. September 2009

So läßt es sich leben


Während Mama, Svenja und ich in die kühlen Fluten im Hafen von Valdemossa gesprungen sind, hat Papa schon mal die Getränkekarte probiert.

Valdemossa - Schmuggler und Orujo


Die Wahl-Spanier (Papa mit seinen unzähligen Wanderungen auf dem Camino de Santiago), Mama, Svenja und ich sind vor den Vorbereitungen einen Tag nach Valldemossa ausgebüxt und haben uns den wunderschönen Ort und den Hafen dazu angesehen. Auf 400 m Höhe in einer reizvollen, äußerst fruchtbaren Landschaft und ist das meistbesuchte Dorf Spaniens, in dem 1838-39 auch Frédérik Chopin und George Sand den feuchtkalten Winter verbrachten. Nach Besichtigung des Karthäuserkloster (Real Cartuja de Valldemossa) ging es auf einer extrem steilen, schmalen und kurvenreichen Straße nach Port de Valldemossa, was früher mal ein Schmugglerhafen war.