Freitag, 6. Juni 2008

das letzte Bild...


...von ungefähr 10.000 Bildern, die wir im Verlauf der Reise gemacht haben. Etwas mehr als 500 gibt es übrigens auf der Internetseite der Armada española zu sehen (siehe Link), wo tagtäglich unsere Fahrt in Wort und Bild dokumentiert wurde.

Sonntag, 18. Mai 2008

Adeus Brazil!


was für ein Abschied - von einem wunderschönen Land!

Pelourinho


Der zentrale Platz der Altstadt Salvadors ist Mittelpunkt einer bewegten Geschichte von Sklaverei, deren dunkelhäutige Nachfahren noch heute das Bild prägen, portugisiescher Kolonialherrschaft, Ort des zweitgrößten Straßenkarnevals der Welt (nach Rio) und eine unüberschaubaren Anzahl von Kirchen. Nicht umsonst liegt Salvador in der"Bucht der ganzen Heiligen". So sagt man, dass man für jeden Tag des Jahres ein anderes Gotteshaus besuchen könne, ohne eins davon wiederholen zu müssen.
Zudem gilt die Stadt als Zentrum der brasilianischen Kampfkunst Capoeira - und damit einhergehend bevölkern eine Vielzahl von tanzenden und musizierenden Gruppen mit Trommeln die Straßen. Auch in dem Moment, als das Foto entstand, hatte eine Gruppe von kleinen Knirpsen sichtlichen Spass daran ihre Schlegel zu wirbeln. Sehr authentisch ;-)

Samstag, 17. Mai 2008

Salvador de Bahia


Kleine Kinder bekommen ein Eis, Seebären einen Hafen. Und so ging es nach getaner Arbeit, zum Ende unserer Übung und vor Antritt des langen Transits über den Südatlantik, noch nach Salvador de Bahia - schwarze Perle des Nordens.

Samstag, 10. Mai 2008

Landung am Strand von Itaoca


Nach fünftägigem Aufenthalt in Rio, ging es dann nach Norden, wo am Strand von Itaoca die gemeinsame Amphibische Übung mit der Brasilianischen Marine durchgeführt wurde. Ein Bild, was ich besonders mag, da es einen gewissen Seltenheitswert hat, ist die Anlandung des brasilianischen Schiffes "Mattoso Maia". Bilder wie aus einer anderen Zeit. (Im Vordergrund die "Beachmaster", welche für den reibungslosen Ablauf des Entladens des Fahrzeuge zuständig sind)

Samstag, 3. Mai 2008

4 Spanier unter deutschem Kommando...


hier die Leidtragenden, die von mir den ganzen Tag durch die Stadt "gejagt" wurden;-) Eduardo (mein Kammer-Kamel an Bord), Jose Marie (die zweite Nachteule, da er immer mit mir während der Nacht Wache hatte), Angel, ich und Urbano (der immer noch schwitzt, und keiner weiss ob vom Herumlaufen oder aus Angst, was als nächstes kommt). Nach diesem Bild hab ich ihnen eine kurze Verschnaufpause bei einer Kokosnuss-Milch gegönnt.

Christo Rendetor


...um ein einmalige Spektakel zu erleben - Christo Rendetor, langsam im aufsteigenden Nebel versinkend, erleuchtet von der untergehenden Sonne.

ein "süße" Kopfbedeckung


Nachdem wir am Nachmittag den Zuckerhut bestiegen haben - oder besser gesagt befahren, da es ja mit der Seilbahn hinauf geht, die übrigens noch immer so aussieht, wie in dem alten James-Bond Film, ging es zum Sonnenuntergang mit der Zahnradbahn auf den Cocovado.

Freitag, 2. Mai 2008

Am Strand von Ipanema


Rio! und der berühmte Strand von Ipanema. Das Girl hab ich nicht gesehen - was allerdings auch daran liegen könnte, dass sie mittlerweile schon ein Dame gereifteren Alters ist. Doch dafür gab es ein paar unerschrockene Surfer, die sich am Cabo Arpoador, dem lokalen Hot-Spot mutig in die Fluten geworfen haben. Auch sonst waren der Bikini-Schönheiten wenige unterwegs. Na ja, in St. Peter Ording sieht man ja niemandem im Oktober "oben ohne" am Strand spazieren gehen ;-)

Donnerstag, 24. April 2008

Äquatorüberquerung


Bläulich schimmern zog sie sich über den Meeresgrund - die magische Linie, welche die Süd- von der Nordhalbkugel trennt. Ich hab es genau gesehen, als wir am 24. April darüber gefahren sind. Und wie zur Bestätigung, dass es sich dabei doch nicht nur um einen Strich auf der Seekarte handelt, bot sich uns dieses mystische Bild. Am Horizont die Silhouette der "Patiño", des Versorgungsschiffes des Verbandes.