von Robbi und Tobbi des Sylter Kinderbuchautors Boy Lornsen steht nun also auch hier - zumindest könnte man das meinen, wenn man dieses Hubschrauber sieht.
Samstag, 13. März 2010
das legendäre Fliewatüüt
von Robbi und Tobbi des Sylter Kinderbuchautors Boy Lornsen steht nun also auch hier - zumindest könnte man das meinen, wenn man dieses Hubschrauber sieht.
National Air and Space Museum Washington
Nachdem mich das National Air and Space Museum in Washington DC schon bei meinem letzten Besuch im November 2009 in den Bann gezogen hatte, wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen mir in der Nähe des Flughafens auch all die Flugzeuge in der Aussenstelle, dem Steven F. Udvar-Hazy Center, anzusehen.
Sehr beeindruckt hat mich das Modell des Space Shuttle Enterprise, welches dort in atemberaubender Größe zu besichtigen ist.
Freitag, 5. März 2010
EWTGLANT Norfolk
Sonntag, 28. Februar 2010
nach Hause
Ende Februar war der Einsatz für mich uns das Team an Bord der Fregatte Augsburg beendet und es ging zurück nach Hause. Dank dem Streik der Air France verlief der Heimflug ein wenig chaotisch und bescherte uns einen abwechslungsreichen Tag auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle auf der Suche nach unserem Gepäck.
Wahrscheinlich wären wir schneller zu Hause gewesen, wenn wir so wie die Fischer der Seychellen, die man auf dem Bild sieht, einfach ein Boot genommen hätten.
Freitag, 12. Februar 2010
schon wieder Oberlippen-Jongleure
auch hier in Salalah, im Oman, sieht man sie wieder an jeder Ecke sich lustige Knoten in die Lippe jonglierend und vor sich hinbrabbelnd... ist ja auch ziemlich langweilig da draußen im Staub und Sand - und das nicht nur für die Dromedare.. insofern muss ich alle enttäuschen die hier auf faszinierende Bilder aus "Tausend und einer Nacht" erwartet haben. Aber so ein Porträt eines Wüstenschiffs ist ja auch nicht schlecht.
Dienstag, 2. Februar 2010
wieder hinaus auf´s Meer
in der Bucht Anse Mayor
Mahé, Seychellen
Weiße Strände so weit das Auge reicht vor einer malerischen Kulisse aus grünen Hügeln und die Sonne, die sich im kristallklaren Wasser spiegelt - und eine Palme, die geradezu einlädt sich einfach drauf zu legen und alles für einen Moment zu vergessen. Was ich auch getan habe - abgesehen von meinem Namen - und einfach ein paar Tage dieses herrliche Paradies genossen habe.
Abonnieren
Posts (Atom)
