Und wenn man glaubt schon alle Strände gesehen zu haben, dann nimmt man einfach den nächsten Pfad, der von der Straße abzweigt, schlägt sich ein wenig durch den Busch und entlang der Küste und findet dann doch noch einen.
Dienstag, 2. Februar 2010
in der Bucht Anse Mayor
Und wenn man glaubt schon alle Strände gesehen zu haben, dann nimmt man einfach den nächsten Pfad, der von der Straße abzweigt, schlägt sich ein wenig durch den Busch und entlang der Küste und findet dann doch noch einen.
Mahé, Seychellen
Weiße Strände so weit das Auge reicht vor einer malerischen Kulisse aus grünen Hügeln und die Sonne, die sich im kristallklaren Wasser spiegelt - und eine Palme, die geradezu einlädt sich einfach drauf zu legen und alles für einen Moment zu vergessen. Was ich auch getan habe - abgesehen von meinem Namen - und einfach ein paar Tage dieses herrliche Paradies genossen habe.
Sonntag, 17. Januar 2010
nichts was es nicht gibt
Farbenfroh und quirlig ist der Markt von Djibouti und wer mit lachenden Augen und einem geduldigen Gemüt, angesichts der zahllosen vermeintlichen Schnäppchen-Offerten ("Sunglass my friend, okay, not oakley - better than original") sich seinen Weg durch die stockende Menge sucht, findet so ziemlich alles was man braucht oder auch nicht.
Samstag, 16. Januar 2010
Sonne im Herzen und Staub in der Lunge
Die kurze Hafenliegezeit in Djibouti haben wir genutzt, um uns ein wenig die Beine zu vertreten und "zu arbeiten". Auf einer staubigen Schießbahn inmitten einer Kolonie von Schrottplätzen, die gestrandete Motorisierung Afrikas, in Form unzähliger Auto und Lastwagenwracks haben wir uns die Sonne auf die Stirn scheinen lassen und dabei schön viel Staub geschluckt. Spaß gemacht hat es trotzdem und bei der einbrechenden Dämmerung gab es zum Abschluss noch ein kleines Picknick unter einem wunderschönen Sternenhimmel, fernab jeglicher Großstadtsilhouetten.
Montag, 4. Januar 2010
Dubai auf der Überholspur
Dass es in Dubai trotz aller Krise rasant voran geht, konnten wir schon gleich bei unserer Ankunft live miterleben, indem wir Dank eines Verkehrsstaus das Feuerwerk zur Eröffnung des höchsten Gebäudes der Welt, dem Burj Dubai, mitverfolgen konnten.
Das Bild ist aus der fahrenden Metro aufgenommen, die vor gut einem halben Jahr eröffnet wurde und sowohl vorne, als auch hinten ein Panoramafenster hat.
Sonntag, 3. Januar 2010
German Air Force One
Da Angie ihr Maschine gerade nicht brauchte, durften wir damit nach Dubai fliegen, um dort an Bord der Fregatte Augsburg unseren Einsatz im Rahmen von Enduring Freedom zu beginnen.
Ein netter Smaltalk mit den Stewarts öffnete uns sogar die Tür zu den "heiligen Hallen". Das hübsche Rosé der Bezüge, so wurde uns versichert, wäre damals übrigens von Helmut ausgesucht worden.
Samstag, 2. Januar 2010
da geht´s lang
Freitag, 1. Januar 2010
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