Sonntag, 21. Dezember 2008

klein, aber fein


Mit unserem spanischen Palazzo kann es zwar nicht ganz mithalten, doch nach gut zwei Monaten haben wir es geschafft unser neues Zuhause, im geliebten Hamburger Stadtteil Winterhude, so gemütlich einzurichten, dass man auch nicht mehr ständig über ein paar noch unausgepackte Umzugskartons stolpert.

Samstag, 20. Dezember 2008

Pünktlich zu den Festtagen


hat unser nicht der Weihnachtsmann, sondern die Möbelspedition unser lang ersehntes Sofa noch geschickt. Damit wird es nun auch endlich ein wenig wohnlicher in unserem neuen Zuhause, im Poelchaukamp.

Sonntag, 26. Oktober 2008


so viel steht fest:
- ein Schlumpf ist es nicht, denn dann wäre die Zunge blau
- krank ist der Patient auch nicht, denn dazu ist die Zunge zu rosa
...
Guten Morgen, Sübi ;-)

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Auf Wiedersehen!!!



Im Herzen noch so nah und doch schon so fern.
Ein Monat ist es nun her, daß ich aus Spanien zurückgekehrt und wieder in Hamburg gelandet bin. Drei Jahre, so schnell vergangen und doch eine Erinnerung für ewig. Als einer der schönsten Momente wird mir dabei meine Verabschiedungsparty bleiben, die Lala und Antonio mit all den liebgewonnenen Freunden noch in meiner letzten Woche organisiert hatten.
Mit schwerem Herzen, einer Träne im Auge, und dem schönen Gefühl, daß Freundschaften jeder Entfernungen überbrücken können, sage ich "Auf Wiedersehen!" - wissend, daß dies mehr Versprechen, als Abschied ist.
Nach langem Ringen hab ich ihn liebgewonnen, den Süden, und seine manchmal etwas eigenwilligen Spanier. Aber wer ist schon nicht ein wenig eigensinnig. Ich bin dankbar für die vielen schönen Eindrücke und Erlebnisse und so was, wie eine zweite Heimat.
Den Strand vor Augen, warten nun das Surfboard auf dem Dachboden und ich mit dicken Socken an den Füßen schon sehnsuchtsvoll auf den nächsten Sommer.
Solange geht es eine Runde um die Alster - der Blick auf das Wasser bleibt.
Willkommen “zu Hause"!

Freitag, 6. Juni 2008

das letzte Bild...


...von ungefähr 10.000 Bildern, die wir im Verlauf der Reise gemacht haben. Etwas mehr als 500 gibt es übrigens auf der Internetseite der Armada española zu sehen (siehe Link), wo tagtäglich unsere Fahrt in Wort und Bild dokumentiert wurde.

Sonntag, 18. Mai 2008

Adeus Brazil!


was für ein Abschied - von einem wunderschönen Land!

Pelourinho


Der zentrale Platz der Altstadt Salvadors ist Mittelpunkt einer bewegten Geschichte von Sklaverei, deren dunkelhäutige Nachfahren noch heute das Bild prägen, portugisiescher Kolonialherrschaft, Ort des zweitgrößten Straßenkarnevals der Welt (nach Rio) und eine unüberschaubaren Anzahl von Kirchen. Nicht umsonst liegt Salvador in der"Bucht der ganzen Heiligen". So sagt man, dass man für jeden Tag des Jahres ein anderes Gotteshaus besuchen könne, ohne eins davon wiederholen zu müssen.
Zudem gilt die Stadt als Zentrum der brasilianischen Kampfkunst Capoeira - und damit einhergehend bevölkern eine Vielzahl von tanzenden und musizierenden Gruppen mit Trommeln die Straßen. Auch in dem Moment, als das Foto entstand, hatte eine Gruppe von kleinen Knirpsen sichtlichen Spass daran ihre Schlegel zu wirbeln. Sehr authentisch ;-)

Samstag, 17. Mai 2008

Salvador de Bahia


Kleine Kinder bekommen ein Eis, Seebären einen Hafen. Und so ging es nach getaner Arbeit, zum Ende unserer Übung und vor Antritt des langen Transits über den Südatlantik, noch nach Salvador de Bahia - schwarze Perle des Nordens.

Samstag, 10. Mai 2008

Landung am Strand von Itaoca


Nach fünftägigem Aufenthalt in Rio, ging es dann nach Norden, wo am Strand von Itaoca die gemeinsame Amphibische Übung mit der Brasilianischen Marine durchgeführt wurde. Ein Bild, was ich besonders mag, da es einen gewissen Seltenheitswert hat, ist die Anlandung des brasilianischen Schiffes "Mattoso Maia". Bilder wie aus einer anderen Zeit. (Im Vordergrund die "Beachmaster", welche für den reibungslosen Ablauf des Entladens des Fahrzeuge zuständig sind)

Samstag, 3. Mai 2008

4 Spanier unter deutschem Kommando...


hier die Leidtragenden, die von mir den ganzen Tag durch die Stadt "gejagt" wurden;-) Eduardo (mein Kammer-Kamel an Bord), Jose Marie (die zweite Nachteule, da er immer mit mir während der Nacht Wache hatte), Angel, ich und Urbano (der immer noch schwitzt, und keiner weiss ob vom Herumlaufen oder aus Angst, was als nächstes kommt). Nach diesem Bild hab ich ihnen eine kurze Verschnaufpause bei einer Kokosnuss-Milch gegönnt.