Donnerstag, 28. Februar 2008

Montag, 25. Februar 2008

Marathon in Sevilla


Am Sonntag den 24. Februar habe ich mir, bei reichlich kühlem Wetter, mal wieder die Schuhe geschnürt, um mir ein wenig die Beine zu vertreten. Auch nach dem x-ten Lauf bleibt die Erkenntnis, dass jeder Lauf anders ist, der Marathon erst bei Kilometer 37 anfängt, ich es mmer nicht geschafft habe die magische 3-Stunden-Grenze zu unterbieten, dafür jedoch auch noch nie länger als 4 Stunden unterwegs war. Spaß gemacht hat es trotzdem und nun bin ich wenigstens auch endlich einen echten "Andalusier" gelaufen.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Carneval in Cadiz


An einem etwas kalten Samstagvormittag (2. Februar) hatten wir uns aufgemacht den berühmten Carneval von Cadiz zu sehen. Ob´s am Wetter lag... viele waren nicht unterwegs und nur ein paar der berüchtigten Chöre gaben ein Ständchen an der Straßenecke über Lokal-Kuriositäten zum Besten. Die Schuhe zu sehen waren es aber definitiv wert - und noch mehr wie dieser kleine Clown damit hinter einem als Bernadiner verkleideten Junge hinterherjagte.

Geburtstag!!!


es lässt sich ja doch nicht verhindern ;-)
nach der schönen Überraschung am Morgen, ging es abends noch zum Crepe-Essen - sehr lecker!

Donnerstag, 10. Januar 2008

bergauf Schneeketten, bergab GPS


der Anzahl der Autos nach, die wir an diesem Tag auf der Rückfahrt (mit Schneeketten) auf der tiefverschneiten Bergstraße im Straßengraben gesehen haben, möchte ich gar nicht wissen, wo all die Spanier auf den Pisten abgeblieben sind. Viele waren zumindest nicht unterwegs an jenem Tag. Und dabei war der Schnee doch herrlich!!

nur die Harten komm´n in den Garten


oder talwärts. Und das war noch langes nicht alles!!!

da lacht das Murmeltier


- das in den Pyrenäen natürlich nicht jodelt - trotz so schönen Wetters. Von Jaca aus haben wir die umliegenden Skigebiete Formigal, Candanchu und Astun unsicher gemacht und es sehr genossen.

ein frohes Neues!!!


Auf dreiviertel Weg zum Skifahren in den aragonesischen Pyrenäen haben wir Sylvester in einem japanischen Restaurant in Zaragoza gefeiert - mit Vollausstattung! die natürlich auch komplett angelegt werden musste. Sehr lustig, dass wir als unwissende Ausländer unsere ersten, der zwölf traditionellen Weintrauben, schon beim ersten Glockenschlag "genascht" haben, die (wie anscheinend alle Spanier wissen) erst die zwölf Glockenschläge ankündigen. Da gab´s erst mal viele entsetze Blicke - aber wir hatten dafür die erste Flasche offen - Prost!!!!

da macht sich mal schnell einer aus dem Staub


die Scham stand ihm ins Gesicht geschrieben, als ich unserem Weihnachtsbaum in El Puerto den Weg in den Garten gezeigt habe. Nach knapp 4 Wochen Klimaanlage und Heizlüfter wollte sich aber auch so gar keine Nadel mehr an ihrem Platz halten.

Der Zwerg, der hinter der Palme wohnt, und dieses Bild gemacht hat, bekommt von uns nächstes Jahr zu Weihnachten einen Photo-Kurs geschenkt. Bis dahin muss das hier reichen. Meine Mama mag schon gar nicht mehr hinsehen...