Freitag, 17. August 2007

der Blick schweift in die Ferne


Den letzten Abschnitt an der Küste, von Tapia de Casariego nach Ribadeo (16. Juli), haben wir nicht nur aufgrund seiner Schönheit und Unberührtheit sichtlich genossen. Mit Erreichen unseres Tagesziels, dem ersten Ort in Galizien, wanderten wir nun landeinwärts, immer südwestlich, dem großen Ziel, Santiago de Compostela, entgegen.

Orientierung ???


wer genau hinschaut, kann die Pilgerin erkennen, die sich nachher als "Hildegard" entpuppte. Der Eindruck täuscht übrigens nicht - sie wirkte nicht nur in dem Feld mit dem hochgewachsenen Mais verloren ;-)

Es riecht nach Fisch...


schöne kleine Fischerorte, wie hier Luarca (14. Juli) entschädigen für viele Kilometer auf öden Landstraßen. Am unangenehmsten sind die Begegnungen mit rücksichtslosen Lastwagenfahrer, deren Aluminiumverstrebungen an der Motorhaube vermutlich eher der Jagd von Pilgern als zum Schutz gegen Kühe dienen.

Durch den asturischen Dschungel


Immer die Küsten entlang ging es weiter nach Gijon, wo wir uns einen Tag Pause gegönnt haben; Svenjas Blasen an den Füßen haben sich über einen Tag "Frischluft" gefreut. Dort haben wir uns dann landeinwärts durch den asturischen Dschungel geschlagen - den Schlingpflanzen und Zecken trotzend, um dann bei Cudillero wieder das Meer zu erblicken.

Mystische Welt - Teil 2


Auf dem Weg von Comillas nach Unquera (06. Juli) passierten wir diese verzauberte Sumpflandschaft.

Montag, 9. Juli 2007

Not macht erfinderisch..



wenn die Schuhe qualmen und nicht mehr trocknen wollen, dann helfen eben nur die alten Einzelkämpfertricks.... und schon wird es mollig warm

Santander vor Augen


Auf der Kaimauer sitzen und die Beine ein wenig baumeln lassen nach dem langen Weg bis nach Somo, wo wir mit einem kleinen Boot dann nach Santander übergesetzt sind. (3. Juli)

An der Küste Kantabriens


auf dem Weg nach Noja an der schönen Küste Kantabriens entlang (2. Juli)

Mystische Welt


Ein wenig mystisch schaut es schon aus, was sich da so morgens über die Strasse bewegt... Trolle, Monster, finstere Höhlenbewohner..??
Die Lösung ist ganz einfach: Es sind wir, noch total verschlafen. Deswegen haben wir uns einfach nicht auf´s Bild getraut. Das wollten wir Euch dann doch nicht zumuten..

Camino del Norte


Bei strahlendem Sonnenschein haben wir am Freitag, den 29. Juni El Puerto verlassen und sind nach Bilbao geflogen, um uns von dort auf den langen Weg nach Santiago de Compostela zu machen, immer die Küste entalng auf dem Camino del Norte.
Am 25 Juli, dem Tag Santiagos und zugleich galizischer Nationalfeiertag wollen wir unser Ziel erreichen.
Das Bild, man kann es an den noch frischen Socken riechen, ist von unserem ersten Tag: Über die Brücke bei Portugalete, dem Wahrzeichen von Gross-Bilbao, ging es nach Pobeña.